Methode Middendorf

Warum Atemtherapie?

Atemtipps

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So oft wie möglich Räkeln, Dehnen und Gähnen. Auch Seufzen und Stöhnen tut gut.

Lüften Sie regelmässig und schlafen Sie bei offenem Fenster.

Gehen Sie täglich an die frische Luft und lassen Sie den Atem genussvoll durch die Nase ein- und ausströmen.

Üben Sie gelassenes Atmen, indem sie die Hände auf den Bauch, den Rücken oder die Flanken legen und versuchen, die Atembewegung unter Ihren Händen zu spüren.

Wenn Sie lange in derselben Position sitzen, schieben Sie mit dem Zeigefinger die Nasenspitze nach hinten. Dadurch richtet sich die Wirbelsäule auf, und Schultern und Nacken entspannen sich.

Wenn Sie nervös oder unruhig sind, gehen Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit zu Ihrem Atem und versuchen Sie langsamer und stiller zu atmen.

Nehmen Sie sich jeden Tag ein paar Minuten Zeit, Ihren Atem zu beobachten.

Legen oder setzen Sie sich bequem hin, schliessen Sie die Augen und folgen Sie dem Rhythmus von Einatmen, Ausatmen und Atempause.
Gibt es eine Atempause?